Barrierefreies Bad

In der heutigen Zeit steigt die Nachfrage nach barrierefreien Bädern zunehmend. Sehr viele alte und kranke Menschen sind körperlich eingeschränkt – . Auch durch einen Unfall kann es dazu kommen, dass bestimmte Dinge des Alltags nicht mehr ohne Weiteres gemeistert werden können. Zum Beispiel gibt es im Badezimmer einige Hürden, die die Betroffenen nur mit einem sehr hohen Aufwand oder auch gar nicht mehr selbstständig erledigen. Schon der Gang zur Toilette oder der Einstieg in die Dusche wird zu einer unmachbaren Aufgabe. Spätestens dann sollte über eine Renovierung und ein barrierefreies Bad nachgedacht werden.

Welche Kriterien sollte ein barrierefreies Bad mitbringen?

Eine Renovierung zu einem barrierefreien Bad sollte folgende Punkte mit sich bringen:

  • mehr Platz
  • ausreichend Bewegungsfreiheit
  • optimale Beleuchtung für mehr Sicherheit
  • einfacher Einstieg in Dusche und Badewanne
  • rutschhemmende Bodenbeläge
  • gut und komfortable Erreichbarkeit der Sanitäranlagen

Das barrierefreie Bad individuell und ganz nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten!

Wir verbringen alle sehr viel Zeit im Badezimmer. Es ist der Ort, an dem sich die meisten von uns einfach nur wohlfühlen. Auch Menschen, die körperlich eingeschränkt sind, brauchen keineswegs auf diese Wellness für Körper und Geist verzichten. Denn mit durch eine gezielte Renovierung Ihres Badezimmers können Sie diese weiterhin in Ihrem Haus genießen. Dabei werden alle Bereiche besser zugänglich gemacht und Gefahrenquellen minimiert.

Barrierefreies Bad in Wien – Welche Förderungen gibt es?

Die Stadt Wien bietet für die Renovierung Ihres Badezimmers unterschiedliche Förderungen an. Somit brauchen Sie die Kosten für den Umbau nicht komplett selbst tragen. Allerdings müssen Sie für die Förderung glaubhaft nachweisen, dass Sie eine dauerhafte Behinderung haben, wie zum Beispiel durch die Kopie Ihres Behindertenausweises. Alternativ können Sie auch die Pflegegeldbestätigung an der Stufe 3 einreichen. Wir verweisen an dieser Stelle auf die WKO. Wenn Sie für die Renovierung Ihres Badezimmers einen Kredit aufnehmen mussten, erhalten Sie bei einer Laufzeit von zehn Jahren maximal zehn Prozent und bei einer Laufzeit von fünfzehn Jahren maximal sechs Prozent der Gesamtkosten als Förderung erstattet.

Die behindertengerechte Renovierung des Badezimmers: Dusche, Badewanne und Co.

Da Sie nun wissen, welche Förderungen Ihnen für die behindertengerechte Renovierung Ihres Bads zustehen, gilt es nun zu überlegen, welche Arbeiten dabei anfallen. Ganz grundsätzlich sollten alle Bereiche so umgebaut werden, dass Sie auch mit Ihrer vorhandenen Behinderung problemlos erreicht werden können. Ein barrierefreies Bad hat keinerlei Hindernisse oder Stufen. Die Dusche, die Badewanne und auch alle anderen Bereiche müssen nach der Renovierung problemlos genutzt werden können. Hierfür wird teilweise eine Art Lift verbaut, der Sie in die Wanne hebt. Die Dusche sollte dagegen behindertengerecht bodengleich sein.

Natürlich können Sie bei der Renovierung auch Ihre ganz persönlichen Wünsche und Vorstellungen angeben, die die Monteure dann so gut es geht umsetzen. Auf diese Weise wird Ihr barrierefreies Bad zu einer echten Wohlfühloase, die höchsten Wasch- und Pflegekomfort bietet.

Die Toilette

Auch die Toilette muss bei der Renovierung behindertengerecht umgebaut werden. Je nach Schwere Ihrer Behinderung kann es teilweise schon ausreichen, eine Erhöhung mit seitlichen Griffen zu installieren. An diesen können Sie sich festhalten und haben einen sicheren Sitz. Wenn Sie die Toilette eventuell nicht mehr selbst erreichen können, kann auch hier eine Art Lift installiert werden.

Barrierefreies Bad: Sicherheit steht an erster Stelle!

Ein Badezimmer behindertengerecht zu gestalten bedeutet in erster Linie, es sicherer zu machen. So sollten nach der Renovierung keine Stolperkanten, rutschigen Böden oder anderen Gefahrenquellen mehr vorhanden sein. Die oben erwähnte bodengleiche Dusche kann problemlos auch von Rollstuhlfahrern befahren werden. Vor ihr wie auch an allen anderen Bereichen des Badezimmers sollte ein rutschfester Boden vorhanden sein. Denn so lässt sich ein gefährliches Ausrutschen vermeiden. Hier erfahren Sie mehr über Sicherheit im Bad.

Behindertengerechter Umbau des Badezimmers: das sind die Vorteile:

  • Sicherheit für alle Benutzer
  • Wellness und Luxus in den eigenen vier Wänden
  • das Bad kann auch im hohen Alter noch genutzt werden
  • Erhalt der Selbstständigkeit auch bei körperlichen Einschränkungen
  • hoher Komfort durch einfache Bedienbarkeit

Wenn Sie einen Angehörigen pflegen, kann ein behindertengerechtes und barrierefreies Bad auch für Sie ein großer Vorteil und eine Erleichterung sein. Denn Sie haben mehr Bewegungsfreiheit und einfach auch mehr Sicherheit.

Renovierung Ihres Badezimmers: Waschtisch und Spiegel

Denken Sie beim Umbau zu einem behindertengerechten und barrierefreien Bad unbedingt auch an die Spiegel und den Waschtisch. Erstere sollten ungefähr auf einer Höhe von einem Meter Höhe montiert werden. Zudem lassen sie sich im Stehen wie auch im Sitzen verwenden. So sollte sich die Oberkante des Waschbeckens in circa 80 bis 85 Zentimeter tiefe daran anschließen. Wichtig ist, dass Sie immer ausreichen Beinfreiheit haben (rund 65 bis 70 Zentimeter). Schließlich sollen Sie es in Ihrem barrierefreien Bad so gemütlich und komfortabel wie möglich haben.

Darüber hinaus erleichtert eine spezielle Waschbeckenbrause die tägliche Gesichts- und Haarpflege enorm. Daher sollten eine Steckdose und auch eine Ablagefläche einfach erreichbar sein.

Um den passenden Anbieter für den Umbau zu einem barrierefreien Bad in Wien, Graz oder der Steiermark zu finden, können Sie diverse Vergleichsseiten nutzen.

Ihr Ansprechpartner

Rupert Fruhmann

Rupert Fruhmann - Geschäftsführer

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